Ein Grundriss zeigt Flächen, eine räumliche Ansicht zeigt den Raum. Hier steht, was die 3D-Ansicht leistet, was wir dafür brauchen und wo ihre Grenzen liegen.
Die 3D-Ansicht ist kein Verkaufsbild, sondern ein Prüfwerkzeug. Sie soll Fehler sichtbar machen, solange sie noch eine Datei kosten und keine Nachbestellung.
Auf dem Grundriss sind 90 Zentimeter eine Zahl. In der räumlichen Ansicht sehen Sie, ob der Weg zwischen Schrank und Tisch eng wirkt oder großzügig.
Dekor, Polsterfarbe und Gestell im Zusammenspiel, statt als einzelne Muster auf dem Tisch. Gerade bei Holz und Grautönen entscheidet die Kombination.
Wohin ein Besucher zuerst schaut, wer wem gegenübersitzt und ob jemand mit dem Rücken zur Tür arbeitet. Das lässt sich stehend im Raum beurteilen, nicht auf einem Plan.
Wo Tageslicht auf Bildschirme fällt und welche Plätze künstliches Licht brauchen. Ein Grund, weshalb wir die Fensterlage beim Aufmaß mit aufnehmen.

Wir brauchen Maße und Anschlüsse. Wenn kein geprüfter Plan vorliegt, nehmen wir die Räume beim Vor-Ort-Termin selbst auf.
Bevor Möbel gesetzt werden, klären wir, welcher Bereich welche Aufgabe hat. Die 3D-Ansicht zeigt eine Planung, sie ersetzt sie nicht.
Ihre Fläche wird räumlich aufgebaut, mit den Möbeln, Farben und Materialien aus der Planung. Sie bekommen Ansichten aus mehreren Blickwinkeln.
Sie sagen, was anders soll, und wir ziehen es nach. Genau dafür ist die Ansicht da: Änderungen kosten hier eine Datei und keine Nachbestellung.
Sechs Ansichten aus echten Planungen, jede aus einem anderen Raumtyp. Die Räume sind unterschiedlich, der Zweck ist derselbe: erkennen, ob die Einrichtung zur Fläche passt, solange sich das noch ändern lässt.






Die Ansichten zeigen den Planungsstand, nicht das fertige Foto. Farben und Dekore sind das, was zur Auswahl stand, Stühle und Tische lassen sich zusätzlich im Showroom probesitzen.
Diese Seite beschreibt bewusst nur den 3D-Teil. Alles, was davor und danach passiert, gehört zur Büroplanung: die Aufnahme der Fläche, die Zonen, Akustik und Licht, das Angebot und am Ende die Montage.
Wenn Sie also wissen wollen, wie Ihre Fläche geplant wird und was das umfasst, sind Sie auf der Büroplanungs-Seite besser aufgestellt. Diese hier beantwortet nur die Frage, wie die räumliche Ansicht dabei entsteht.
Die vollständige Leistung: Fläche, Zonen, Akustik, Licht, Angebot.
Wenn noch keine belastbaren Maße vorliegen. Der Termin ist kostenlos.
Wenn Sie erst sortieren möchten, was Sie überhaupt brauchen.
Was am Ende aus der Planung wird, aufgebaut von eigenen Monteuren.
Maße der Räume, Lage von Türen, Fenstern und Anschlüssen, und eine Vorstellung davon, wie viele Personen wo arbeiten sollen. Wenn ein geprüfter Grundriss vorliegt, arbeiten wir darauf. Wenn nicht, nehmen wir die Räume beim Vor-Ort-Termin selbst auf.
Der Vor-Ort-Termin mit Aufmaß kostet Sie nichts. Die 3D-Planung selbst bieten wir Ihnen vorher mit Preis an, und wenn Sie danach bei uns bestellen, schreiben wir diesen Betrag gut. Sie zahlen die Planung also nur, wenn es beim Planen bleibt. Was sie kostet, hängt an Größe und Anzahl der Räume, deshalb kalkulieren wir pro Vorhaben und nennen hier keine Zahl.
Genau dafür ist die Ansicht gedacht. Änderungen an einer Planung kosten eine überarbeitete Datei. Änderungen an gelieferten Möbeln kosten eine Nachbestellung. Deshalb lohnt es, in dieser Phase kritisch zu sein und nicht höflich.
Bei einem einzelnen Arbeitsplatz genügt in der Regel das Gespräch. Sobald mehrere Zonen aufeinandertreffen, also etwa Arbeitsplätze, Besprechung und Empfang auf einer Fläche, wird die räumliche Ansicht schnell wertvoll. Wir sagen Ihnen im Gespräch, ob es sich in Ihrem Fall lohnt.
Aus einem Plan wird eine Planung und daraus eine Ansicht. Fangen wir mit dem an, was Sie haben.
Guten Tag! Haben Sie Fragen zu Büromöbeln, Planung oder einem Termin im Showroom? Schreiben Sie uns gerne, wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.