Von der Miniküche im Schrank bis zur Modulküche mit Sitzplätzen. Wir planen Ihre Büroküche nach der Fläche, nach den vorhandenen Anschlüssen und nach der Zahl der Leute, die dort ihre Pause machen.
Die Büroküche, oft nur Teeküche genannt, ist der einzige Raum, den fast jeder im Haus mehrmals täglich betritt. Kaffee, Mittagessen, das kurze Gespräch zwischen zwei Terminen. Genau deshalb fällt hier schnell auf, wenn eine Einrichtung nur auf dem Papier funktioniert.
Die typischen Stellen sind immer dieselben. Eine Spülmaschine, die für die Zahl der Leute zu klein ist und deshalb mittags voll und abends noch voller ist. Ein Kühlschrank, vor dem sich um zwölf Uhr eine Schlange bildet, weil er in einer Nische steht. Eine Arbeitsplatte, die nach einem halben Jahr Aufwischen an den Kanten aufquillt. Oder ein Stehtisch für vier Personen in einem Raum, in dem zwanzig Leute Pause machen wollen.
Wir planen die Küche deshalb vom Ablauf her: wie viele Leute kommen, was sie mitbringen, wo sie sich hinstellen und wer am Ende aufräumt. Danach entscheiden Fläche und Anschlüsse über die Bauform, und erst zum Schluss geht es um Fronten und Farben.
An der Kaffeemaschine entstehen die Gespräche, für die sonst kein Termin im Kalender steht.
Wer am Schreibtisch isst, arbeitet weiter. Ein eigener Bereich macht aus der Mittagszeit eine Pause.
Die Küche wird jeden Tag benutzt und jeden Tag gewischt. Das entscheidet über Material und Ausführung.
Bewerber und Besucher kommen an der Küche vorbei. Sie erzählt, wie im Haus miteinander gearbeitet wird.
Eine Etage mit sechs Arbeitsplätzen braucht etwas anderes als ein Standort mit achtzig. Diese Lösungen kommen im Büro am häufigsten vor, und sie unterscheiden sich vor allem im Platzbedarf und in den nötigen Anschlüssen.
| Lösung | Passt zu | Platzbedarf | Anschlüsse |
|---|---|---|---|
| Miniküche im Schrank | kleine Büros und einzelne Etagen | gering | Wasser, Abwasser und Strom an einer Stelle |
| Küchenzeile mit Geräten | Teams, die täglich aufwärmen und spülen | mittel | Wasser, Abwasser, eigene Stromkreise je Gerät |
| Modulküche mit Theke | offene Flächen, in denen die Küche Mittelpunkt ist | hoch | Anschlüsse auch in der Raummitte |
| Kaffeeküche ohne Spülbereich | Etagen mit Kaffee, Wasser und Kühlschrank | gering | Strom, Wasser je nach Gerät |
| Kantine oder Mensa | Standorte, an denen mittags warm gegessen wird | sehr hoch | Ausgabe und Spültechnik über den Großküchenausstatter |
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Teeküche, Kaffeeküche, Pausenküche: gemeint ist meistens dieselbe Sache in unterschiedlicher Größe. Kommt eine Kantine oder ein Speisesaal dazu, planen wir die Bestuhlung mit, für Mensen in Schulen und Speisesäle in Pflegeeinrichtungen gibt es eigene Seiten unter Schulmöbel und Heim und Pflege. Steht ein Umbau oder ein Umzug an, gehört die Küche in die Planung der gesamten Fläche, weil sie mit Verkehrswegen und Stauraum der Nachbarräume zusammenhängt. Wie das abläuft, steht unter Büroplanung. Den Ortstermin selbst beschreibt Vor-Ort-Planung.
Zwischen der ersten Skizze und der montierten Küche liegen Entscheidungen über Geräte, Stauraum und Sitzplätze. Die beiden Ausführungen daneben zeigen, wohin der Weg führen kann.

Zuerst steht fest, wo Spüle, Geräte und Stauraum sitzen und wo die Leitungen liegen. Über Fronten und Farben sprechen wir danach.

Hängeschränke bis unter die Decke, Mikrowelle auf Augenhöhe, Spüle und Arbeitsfläche in einem Zug. So bleibt die Platte frei, weil alles einen festen Platz hat.

Ein Sideboard mit Pflanzkasten trennt die Küche von der Arbeitsfläche. Dahinter stehen Tische zum Essen und für die kurze Abstimmung im Stehen.
Ab einer bestimmten Belegschaft reicht die Teeküche nicht mehr. Dann wird aus dem Pausenbereich eine Kantine, ein Betriebsrestaurant oder ein Speisesaal. Kantinenmöbel werden mehrfach am Tag belegt und jeden Abend gereinigt, deshalb planen wir hier nach Belegungswechsel und Reinigungsablauf.
Kantinenstühle, die sich abends stapeln oder aneinanderreihen lassen, sparen der Reinigung jeden Tag Zeit.
Kantinentische mit geschlossenen Kanten und Gestelle, denen Reinigungsmittel nichts anhaben.
Viele Gespräche, Geschirr und ein harter Boden ergeben einen lauten Raum. Absorber an Decke und Wand halten das im Rahmen.
Bänke für die Gruppe, Bistrotische für die schnelle Pause, Barhocker an der Theke.
Von uns kommen Tische, Stühle, Bänke und Hocker samt Planung der Fläche. Die Technik hinter der Ausgabe, also Großküche, Spültechnik und Kühlung, plant ein Großküchenausstatter. Für die Mensa in Schulen und für Speisesäle in Pflegeeinrichtungen gibt es eigene Seiten: Schulmöbel und Heim und Pflege. Im Formular unten können Sie „Kantine oder Speisesaal mit Bestuhlung“ direkt auswählen.


Wo ein Hof, eine Terrasse oder ein Stück Dachfläche liegt, wird bei gutem Wetter draußen Pause gemacht. Wir planen den Außenbereich zusammen mit der Küche: Tische in der Größe, die eine Abteilung zusammenbringt, dazu stapelbare Stühle und abnehmbare Auflagen, die über den Winter hereinkommen.
Zur genauen Ausführung von Gestell, Sitzfläche und Bezug nennen wir Ihnen die Angaben des Herstellers, bevor Sie bestellen. Geht es um Sitzplätze zum Warten und Verweilen, führt Lounge und Wartebereiche weiter.




Ausführungsbeispiele des Herstellers.
Der Anstoß für eine neue Küche kommt fast immer aus dem Ablauf: zu wenig Platz zur Mittagszeit, eine Spüle am falschen Ende, Geräte, die niemand mehr sauber bekommt. Damit fangen wir an.
Wasser, Abwasser und Strom bestimmen, wo eine Küche überhaupt stehen kann. Wir klären das vor dem Entwurf und stimmen die Positionen mit Ihrem Fachhandwerk ab. Die Installation selbst führt der Fachbetrieb aus, die Planung darum herum machen wir.
Kühlschrank, Spülmaschine, Mikrowelle und Kaffeemaschine planen wir mit Nische, Sockelhöhe und Steckdose dahinter ein. Wie groß die Geräte ausfallen, hängt daran, wie viele Leute die Küche nutzen und ob mittags warm gegessen wird.
Arbeitsplatte, Fronten und Rückwand werden hier jeden Tag gewischt. Kräftige Kanten, wenige offene Fugen und eine Rückwand aus einem Stück halten das länger aus als eine Ausführung für die Wohnung.
Geschirr für alle, Vorräte, Kaffeebedarf und die Wertstofftrennung brauchen feste Plätze im Möbel. Was keinen Platz hat, landet auf der Arbeitsfläche und bleibt dort stehen.
Ein Stehtisch trägt den kurzen Kaffee, ein Tisch mit Bank die Mittagspause. Beides passt zusammen in einen Raum, solange die Wege zur Spüle und zum Kühlschrank frei bleiben.
Geschirr, Geräte und Gespräche machen Lärm, warmes Essen riecht. Ein Absorber an der Decke, eine Tür zur Arbeitsfläche und eine Abluft über dem Kochfeld halten beides im Raum, in dem es entsteht.
Geliefert und aufgebaut wird von unseren eigenen Monteuren, die von Koblenz aus unterwegs sind. Verpackung und Altmöbel nehmen sie mit, wie das abläuft, steht unter Montage und Aufbau. Wer die Küche neu baut, hat oft auch den Empfang und die Besprechungsräume auf der Liste, siehe Empfangstheken. Einen Überblick über alle Bereiche gibt der Hub Büroeinrichtung.
Das hängt an Größe, Geräteausstattung und Material. Eine Miniküche im Schrank liegt deutlich unter einer Modulküche mit Theke, Sitzplätzen und drei Geräten. Weil jede Küche auf die Fläche und die Anschlüsse zugeschnitten wird, nennen wir keinen Listenpreis, sondern kalkulieren Ihr Vorhaben. Lieferung und Montage sind im Angebot enthalten.
Sagen Sie uns, wie viele Personen auf der Etage arbeiten und wie viele davon mittags dort essen. Daran hängen die Größe der Spülmaschine, die Menge an Stauraum und die Zahl der Sitzplätze. Bei zwei Schichten oder Gleitzeit verteilt sich die Nutzung, dann fällt die Küche kleiner aus als die Kopfzahl vermuten lässt.
Die feste Installation führt ein Fachbetrieb aus, das ist nicht unser Gewerk. Wir planen die Küche so, dass die Anschlusspunkte passen, geben die Positionen an Ihren Installateur und Elektriker weiter und stimmen den Termin mit ihnen ab. Geräte werden von uns eingebaut und an vorhandene Anschlüsse angeschlossen.
Ob ein eigener Raum gefordert ist oder ein Bereich auf der Fläche genügt, hängt an der Größe des Betriebs und an der Art der Arbeitsstätte. Das beurteilt Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit verbindlich, nicht wir. Was wir beitragen: Wir zeigen, welche Lösung sich auf Ihrer Fläche einrichten lässt, und planen sie so, dass eine Pause dort auch stattfindet.
Häufig ja. Wenn Zeile und Anschlüsse in Ordnung sind, lohnt es sich oft, nur den Pausenbereich zu ergänzen: Tische, Bänke, ein Stehtisch, Stauraum für Geschirr. Wir schauen uns den Bestand an und sagen Ihnen, was sich sinnvoll weiterverwenden lässt und was aus dem Alltag heraus getauscht werden sollte.
Tische, Stühle und Bänke für größere Pausenbereiche, Kantinen und Speisesäle gehören zu unserem Sortiment, dafür arbeiten wir mit Objektherstellern wie Brunner. Gefragt sind dort andere Eigenschaften als in der Teeküche: stapelbare oder reihbare Stühle, Tische, die sich für die Reinigung schnell umstellen lassen, und Bezüge für hohe Frequenz. Die Küchentechnik hinter der Ausgabe, also Großküche und Spültechnik, plant ein Großküchenausstatter, das ist nicht unser Feld. Für Mensen in Schulen und für Speisesäle in Pflegeeinrichtungen gibt es eigene Seiten.
Das ist der Regelfall und meist der bessere Weg, weil die Küche mit Verkehrswegen, Akustik und Stauraum der Nachbarräume zusammenhängt. Wie eine solche Planung abläuft, steht unter Büroplanung. Ein Anruf unter 0261 579780 reicht, um mit dem Ortstermin anzufangen.
Ja. Tische, stapelbare Stühle und Auflagen für den Außenbereich planen wir zusammen mit der Küche, damit drinnen und draußen zusammenpassen. Zur genauen Ausführung von Gestell, Sitzfläche und Bezug nennen wir Ihnen die Angaben des Herstellers, bevor Sie bestellen, denn was ganzjährig draußen stehen darf, unterscheidet sich je nach Serie.
Wo liegen die Anschlüsse, wie viele Leute kommen mittags, was soll bleiben. Nach einem Termin wissen Sie, welche Lösung auf Ihre Fläche passt. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich.
Guten Tag! Haben Sie Fragen zu Büromöbeln, Planung oder einem Termin im Showroom? Schreiben Sie uns gerne, wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.