Arbeitsplätze für Leitstellen, Leitwarten und Kontrollräume, die sich in Sekunden auf jede Schicht einstellen. Wir planen den Raum, liefern die Konsolen und bauen sie mit unseren eigenen Monteuren auf.
An einem Leitstellenplatz stehen mehrere Bildschirme, darunter sitzt die Technik, und alle acht oder zwölf Stunden übernimmt die nächste Schicht. Deshalb setzen wir ergonomische Stühle ein, die sich in Sekunden auf die nächste Person einstellen lassen und die Kabel sauber aufnehmen. Wir messen den Raum vorher aus und planen den Platz danach.

Mehrere Plätze in einer Flucht, jeder mit eigener Monitorreling und eigener Höhenverstellung. Die Schrankwand im Rücken nimmt Technik und Ablage auf, ohne den Raum zu teilen.

Geschwungene Arbeitsflächen legen sich um den Platz, sodass alle Monitore im gleichen Abstand stehen. Darüber die Großbildwand für das, was alle sehen müssen.

Mehrere Bildschirme auf zwei Ebenen, getragen von einer Reling statt von der Tischplatte. Die Arbeitsfläche bleibt frei, und die Höhe lässt sich trotzdem verstellen.

Ein Platz für kleinere Warten, mit angewinkelter Fläche für Unterlagen und Telefon. Die Technik sitzt im geschlossenen Untergestell, die Beinfreiheit bleibt.
Ausführungsbeispiele des Herstellers.
Vier Punkte machen einen Leitstellenarbeitsplatz aus. Sie entscheiden sich alle in der Planung, nicht bei der Auswahl der Oberfläche.
Ein Büroschreibtisch steht acht Stunden am Tag unter Last, ein Leitstellentisch dreimal so lange, sieben Tage die Woche. Deshalb zählen hier Hubsäulen, Verbindungen und Kabelführung mehr als das Dekor. Die Systeme, die wir dafür planen, sind auf genau diesen Dauerbetrieb ausgelegt.
Eine Leitstelle lässt sich nicht für einen Nachmittag abschalten. Technikkomponenten müssen sich tauschen und warten lassen, während nebenan gearbeitet wird. Das entscheidet sich am Untergestell und an der Zugänglichkeit, also lange vor der Montage.
Wer zwölf Stunden auf Monitore schaut, sitzt nicht zwölf Stunden gleich. Ein Platz, der sich zwischen Sitzen und Stehen bewegt, hält die Konzentration länger oben und den Rücken länger ruhig. Die Höhe lässt sich pro Person speichern, sodass der Schichtwechsel keine Einstellrunde braucht.
Rechner, Netzteile und Verkabelung gehören in das Untergestell und nicht unter die Füße. Ein strukturiertes Kabelsystem hält die Wege sortiert, damit ein Umbau später nicht bedeutet, dass jemand unter dem Tisch liegt und sucht.
Wie ruhig ein Kontrollraum wird, entscheidet sich zusätzlich an Decke und Wand, dazu führt Akustik im Büro weiter. Den Überblick über alle Bereiche gibt Objekteinrichtung, und wie wir Arbeitsplätze auf die Person einstellen, steht unter Ergonomieberatung.
Beide kommen von Leuwico, einem Hersteller, der seit Jahrzehnten Arbeitsplätze für Kontrollräume baut und auch fertigt, wenn keine Serie passt. Welches der beiden Systeme zu Ihrem Raum gehört, entscheidet sich an der Form der Plätze und daran, wie viel Technik mitkommt.
Fährt in Sekunden auf die gespeicherte Höhe, und zwar Tisch und Reling zugleich. Gedacht für Warten, in denen jede Schicht andere Personen an denselben Platz setzt.
Aus Modulen zusammengesetzt, deshalb als Einzelplatz, Reihe oder Block planbar. Auch gebogene, eckige und angewinkelte Formen sind damit machbar.
Die Angaben stammen aus den technischen Daten des Herstellers. Das GS-Zeichen ist ein Prüfzeichen für diese Tischsysteme und wird vom Hersteller geführt.
Die Anforderung ist in allen Fällen dieselbe: Der Platz muss zuverlässig laufen, und die Person davor muss über Stunden konzentriert bleiben. Der Zuschnitt unterscheidet sich, die Bauweise nicht.
Wo im Schichtdienst gearbeitet wird, wechseln mehrere Personen sich denselben Platz. Dafür braucht jede ein eigenes Fach, und der Raum daneben braucht Stauraum, der zur Wand passt statt daneben zu stehen.
Wir planen diese Räume mit, weil sie am selben Tag fertig werden müssen wie die Warte: Schließfächer für den Schichtwechsel, Schrankzeilen für Unterlagen und Material, dazu Aufenthalts- und Pausenbereiche. Alles in derselben Ausführung wie die Leitstelle selbst, damit der Bereich zusammengehört.
Schrankzeilen im Detail zeigt Schranksysteme, den Pausenbereich beschreibt Büroküchen und Pausenbereiche.

An einer Leitstelle arbeiten mehrere Gewerke nebeneinander. Damit von Anfang an klar ist, welchen Teil wir übernehmen, steht hier die Aufteilung, die sich in solchen Projekten bewährt hat.
Aufmaß und Raumplanung, 3D-Ansicht vor der Bestellung, Auswahl und Zuschnitt der Konsolen, Monitorrelings, Technikunterbau und Kabelführung, Stühle für den Schichtbetrieb, Schrankzeilen und Schließfächer in den Nebenräumen, Akustik und Beleuchtung. Dazu Lieferung und Montage durch unsere eigenen Monteure.
Bildschirme und Großbildwand, Rechner und Server, Einsatzleitsystem und Software, Funk und Alarmierung, Netzwerk und unterbrechungsfreie Stromversorgung. Das liefert Ihr Systemhaus. Wir bauen den Arbeitsplatz darum herum und richten uns nach den Maßen und Gewichten, die von dort kommen.
Praktisch heißt das: Sagen Sie uns früh, welche Geräte kommen. Bildschirmgrößen, Gewichte, Zahl der Ebenen, Rechnerformate und Anschlusspunkte bestimmen die Reling und den Unterbau. Liegen diese Angaben vor der Planung vor, sitzt beim ersten Aufbau alles, und niemand muss eine fertige Konsole nachträglich aufbohren.
Die Fertigung und die kundenspezifische Konstruktion liegen beim Hersteller. Unsere Aufgabe ist der Weg davor und danach: Ihren Raum aufnehmen, die Anordnung planen und in 3D zeigen, die Ausführung festlegen und den Aufbau bei Ihnen übernehmen. Die einzelnen Schritte stehen unter 3D-Planung und Montage und Aufbau.
Das hängt an der Form, der Länge, der Zahl der Monitorebenen und daran, wie viel Technik in das Untergestell soll. Ein Einzelplatz und eine Rundkonsole für vier Disponenten liegen weit auseinander. Deshalb kalkulieren wir pro Vorhaben und nennen keine Listenpreise. Das erste Gespräch und die Einschätzung Ihrer Räume kosten nichts.
Über Leuwico. Der Hersteller baut seit Jahrzehnten Arbeitsplätze für Kontrollräume und fertigt auch kundenspezifische Konstruktionen, wenn eine Serie nicht passt. Leuwico gehört zu den Marken, die wir führen, eine Übersicht steht auf unserer Herstellerseite. Planung, Lieferung und Montage bei Ihnen vor Ort übernehmen wir.
Ja, und das ist der häufigere Fall. Beide Systeme sind modular aufgebaut und verschraubt, deshalb lassen sich Plätze ergänzen oder aufrüsten, ohne alles zu tauschen. Wir sehen uns vorher an, was steht, und sagen Ihnen ehrlich, wo eine Erweiterung sinnvoll ist und wo ein Neuaufbau am Ende günstiger wird.
In aller Regel nicht. Wir gehen platzweise vor und legen die Montage auf die Zeiten, die Sie uns nennen. Bei einer durchgehend besetzten Wache heißt das oft: ein Platz nach dem anderen, mit einem Ausweichplatz während des Umbaus. Die Reihenfolge legen wir vorher gemeinsam am Grundriss fest.
Nein. Bildschirme, Rechner, Funk, Alarmierung und die Software kommen von Ihrem Systemhaus oder Ihrem Technikpartner. Wir bauen den Arbeitsplatz darum herum. Sagen Sie uns früh, welche Geräte kommen, mit Maßen, Gewichten und Anschlüssen, dann passt die Reling beim ersten Aufbau.
Ja. Vor der Bestellung machen wir eine 3D-Planung Ihres Raums, mit Ihren Maßen, Ihren Plätzen und Ihrer Monitoranordnung. Daran lässt sich vorher entscheiden, ob die Wege stimmen und ob jeder auf die Großbildwand sieht. Wie das abläuft, steht auf unserer Seite zur 3D-Planung.
Wir arbeiten in Koblenz und im Umkreis von rund 100 Kilometern, also auch in Bonn, Neuwied, Andernach, Montabaur, Mainz, Wiesbaden, Limburg und Trier. Bei Vorhaben dieser Größe kommen wir auch weiter, das klären wir im ersten Gespräch.
Mit dem Plan, der Zahl der Plätze und den Maßen Ihrer Technik können wir schon im ersten Gespräch sagen, was in Ihren Raum passt. Kostenlos und unverbindlich.
Guten Tag! Haben Sie Fragen zu Büromöbeln, Planung oder einem Termin im Showroom? Schreiben Sie uns gerne, wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.