Aktenschränke, Schiebetürenschränke, Querrollladenschränke, Regale, Rollcontainer und Sideboards. Wir planen den Stauraum nach Ihrem Bestand und stellen ihn dorthin, wo er im Alltag gebraucht wird.
Ordner, Technik, Material und Post brauchen einen Ort, sonst landen sie auf der Fensterbank oder in Kartons neben dem Tisch. Wir messen aus, wie viel Ablage tatsächlich gebraucht wird, und planen die Schränke so ein, dass Türen und Auszüge im Raum auch aufgehen. Was vertraulich ist, bekommt einen abschließbaren Platz.
Die typischen Stellen kennen wir aus vielen Büros. Ein Regal am Flur, in dem Personalunterlagen offen stehen. Ein Aktenschrank, dessen Flügeltüren an einem schmalen Weg dauerhaft im Weg schwenken. Ein Archiv, das über Jahre gewachsen ist und in dem das laufende Jahr zwischen alten Jahrgängen steckt. Oder ein Arbeitsplatz ohne Rollcontainer, an dem alles auf der Platte liegt, was eigentlich in eine Schublade gehört.
Wir planen Stauraum deshalb vom Bestand her: Was muss griffbereit stehen, was darf ins Archiv, was gehört hinter ein Schloss. Danach entscheiden Raum und Wege über die Bauart, und erst zum Schluss geht es um Fronten und Dekore.
Was einen festen Platz hat, wird auch dorthin zurückgestellt. Die Arbeitsfläche bleibt frei für das, was heute ansteht.
Ordner aus dem laufenden Jahr stehen griffbereit am Platz. Ältere Jahrgänge wandern geordnet in den Archivschrank.
Personalakten und Verträge gehören hinter abschließbare Türen statt in ein offenes Regal am Flur.
Geschlossene Fronten nehmen die Unruhe aus dem Blickfeld, und eine Schrankwand gliedert die offene Fläche.
Ob ein Schrank funktioniert, entscheidet sich an seiner Front und an seinem Standort. Diese Bauarten kommen im Büro am häufigsten vor, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Platz der Zugriff braucht.
| Schranktyp | Passt zu | Zugriff | Platz vor der Front |
|---|---|---|---|
| Aktenschrank mit Flügeltüren | Registratur und Archiv | voller Überblick bei offenen Türen | Schwenkraum für zwei Türen |
| Schiebetürenschrank | schmale Wege und Flure | Türen laufen in der eigenen Tiefe | keiner |
| Querrollladenschrank | Arbeitsplätze und Mittelzonen | Rollladen verschwindet seitlich im Korpus | keiner |
| Regal | Ordner im täglichen Zugriff | offener Zugriff ohne Front | Bewegungsfläche zum Entnehmen |
| Rollcontainer | persönlichen Stauraum am Platz | rollt unter die Tischplatte | keiner |
| Sideboard | Besprechungsraum und Chefzimmer | Ablagefläche in Griffhöhe obendrauf | je nach Front |
| Schließfachschrank | geteilte Arbeitsplätze | ein eigenes Fach mit Schloss je Person | keiner |
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Rollcontainer gehören zum Arbeitsplatz und werden zusammen mit ihm geplant, siehe Schreibtische und Bürotische. Soll eine Schrankwand zusätzlich Sicht und Schall zwischen zwei Zonen bremsen, gehört sie in das Gesamtbild der Raumakustik, mehr dazu unter Akustiklösungen. Steht die Fläche insgesamt zur Diskussion, wird der Stauraum in der Büroplanung zusammen mit Grundriss und Wegen entschieden.
Ein Auszug aus unserem Stauraum-Programm von Hammerbacher: Aktenschränke, Schiebetüren- und Querrollladenschränke, Regale und Rollcontainer in aufeinander abgestimmten Dekoren. Alle Preise nennen wir auf Anfrage.

Geschlossene Fronten für die Registratur, offene Fächer für das, was täglich gebraucht wird. Aktenschränke tragen die Ordnerlast eines ganzen Teams.

Halbhohe Schränke halten den Raum offen und tragen oben eine Ablagefläche. Als Zeile gestellt trennen sie Zonen, ohne den Blick zu verbauen.

Schubladen für Stifte und Unterlagen, auf Wunsch mit Hängeregistratur und Schloss. Der Rollcontainer sitzt direkt unter der Platte.
Mehr dazuSie vermissen eine Größe oder ein Dekor? Das Sortiment reicht weit über diese Auswahl hinaus. Schreiben Sie uns über das Anfrageformular, was Sie unterbringen möchten, dann schlagen wir das passende Modell vor.
Schränke tauscht kaum jemand, weil sie nicht mehr gefallen. Es fehlt Platz, ein Schloss oder der Zugriff an der richtigen Stelle. Diese drei Fragen stehen deshalb am Anfang.
Wir zählen, was untergebracht werden soll: Ordner, Technik, Material, persönliche Dinge. Daraus ergibt sich, wie viel Stauraum wirklich gebraucht wird und was davon griffbereit stehen muss.
Büroschränke werden in Ordnerhöhen gemessen, kurz OH. Fünf Ordnerhöhen nutzen die Wand nach oben, zwei oder drei Höhen halten den Raum offen und tragen oben eine Ablagefläche.
Personalunterlagen, Verträge und alles, was nur bestimmte Leute sehen sollen, gehört hinter ein Schloss. Wir planen die abschließbaren Korpusse dort ein, wo diese Unterlagen entstehen.
Flügeltüren brauchen Schwenkraum, Schiebetüren und Querrollladen kommen ohne aus. An schmalen Wegen und in Mittelzonen entscheidet die Front darüber, ob der Schrank dort stehen kann.
Rücken an Rücken gestellte Schränke trennen Bereiche, ohne dass gebaut wird. Sicht und Schall werden unterbrochen, und beide Seiten gewinnen Stauraum an der Grenze der Zonen.
Schrank, Rollcontainer und Tischplatte wirken zusammen, wenn die Dekore aus einem Programm kommen. Wir gleichen neue Möbel mit dem Bestand ab, damit die Fläche aus einem Guss bleibt.
Geliefert und aufgebaut wird von unseren eigenen Monteuren, die von Koblenz aus unterwegs sind. Verpackung und Altmöbel nehmen sie mit, wie das abläuft, steht unter Montage und Aufbau. Wer den Stauraum neu ordnet, hat oft auch die Arbeitsplätze auf der Liste, siehe Schreibtische und Bürotische. Worin sich die beiden Container-Ausführungen unterscheiden, steht unter Schreibtisch-Rollcontainer. Was eine Ordnerhöhe ist und wann offen besser passt als geschlossen, erklärt Büroregale. Einen Überblick über alle Bereiche gibt der Hub Büroeinrichtung.
In offenen Flächen übernehmen Schränke eine zweite Aufgabe: Sie setzen Grenzen. Eine halbhohe Zeile trennt zwei Teams, eine raumhohe Schrankwand macht aus einer Fläche zwei Räume, und ein Schließfachschrank gibt geteilten Arbeitsplätzen eine persönliche Adresse. Der Stauraum steht dann genau an der Stelle, an der er sowieso gebraucht wird, an der Grenze zwischen den Zonen.
Das laufende Jahr steht am Platz, ältere Jahrgänge stehen geschlossen im Archiv. So bleibt der teure Platz an der Fläche frei für das Tagesgeschäft.
Eine geschlossene Schrankwand zwischen zwei Zonen unterbricht den direkten Weg von Sprache und Blick, bevor beides am Nachbarplatz ankommt.
Halbhohe Schränke in der Raummitte tragen oben Drucker, Pflanzen oder eine Stehhöhe für das kurze Gespräch zwischen zwei Terminen.
Wo Arbeitsplätze geteilt werden, bekommt jede Person ein Schließfach für Laptop, Unterlagen und Jacke, mit eigenem Schloss.
Wie viel eine Schrankwand zur Ruhe im Raum beiträgt, hängt von Höhe, Tiefe und Stellung ab. Wo sie in das Gesamtbild aus Decke, Wand und Arbeitsplatz gehört, steht unter Akustiklösungen. Im Formular oben können Sie „Schrankwand oder Mittelzone“ direkt auswählen.


Das hängt an Bauart, Größe, Front und Stückzahl. Ein einzelner Rollcontainer ist etwas anderes als eine Schrankwand über die ganze Raumlänge. Weil der Stauraum auf Ihren Bestand und Ihre Fläche zugeschnitten wird, nennen wir keinen Listenpreis, sondern kalkulieren Ihr Vorhaben. Lieferung und Montage sind im Angebot enthalten.
Gemessen wird in Ordnerhöhen. Fünf Ordnerhöhen nutzen die Wand nach oben und fassen am meisten, dafür wirkt die Front raumhoch und schwer. Zwei oder drei Ordnerhöhen halten den Raum offen, tragen oben eine Ablagefläche und funktionieren als Raumteiler. In vielen Büros ist die Mischung der tragfähige Weg: hohe Schränke an der Wand, halbhohe in der Fläche.
Für Geschäftsunterlagen gelten gesetzliche Aufbewahrungsfristen, und welche Frist für welche Unterlage gilt, klärt Ihre Steuerberatung verbindlich, das ist keine Aussage, die wir treffen. Was wir beitragen: Wir rechnen den Bestand in Schrankmeter um und planen ihn so, dass laufende Ordner griffbereit stehen, ältere Jahrgänge platzsparend im Archiv liegen und Vertrauliches hinter Schloss bleibt.
Ja, dafür gibt es beidseitig nutzbare Korpusse und Rückwände in Dekorqualität. Eine Mittelzone aus halbhohen Schränken trennt Bereiche, schafft Stauraum auf beiden Seiten und bremst nebenbei den Schall zwischen den Zonen. Bei Querrollladen und Schiebetüren bleibt der Weg davor frei, weil die Front im Korpus läuft.
Meist ja. Die gängigen Dekore wie Lichtgrau, Weiß und die verbreiteten Holztöne werden von den Herstellern über Jahre fortgeführt, sodass sich Bestand und Neuware kombinieren lassen. Bringen Sie ein Foto oder ein Frontmuster mit, dann gleichen wir das Dekor ab, bevor bestellt wird.
Ja. Es muss keine komplette Einrichtung sein, auch der einzelne Rollcontainer oder das Regal für das Archiv wird geliefert und aufgebaut. Rufen Sie an, 0261 579780, oder schicken Sie Ihre Liste über das Formular, dann bekommen Sie ein Angebot.
Wie viele Ordner, wie viele Arbeitsplätze, was davon vertraulich ist. Nach einem Termin vor Ort wissen Sie, welche Schränke auf Ihre Fläche passen und in welcher Reihenfolge sich der Umbau lohnt. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich.
Guten Tag! Haben Sie Fragen zu Büromöbeln, Planung oder einem Termin im Showroom? Schreiben Sie uns gerne, wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.